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Darina Finsterer



Unser aktueller Informations-Service für Sie

Kunde haftet bei sorglosem Umgang mit TAN-Nummern beim Online-Banking

Nach Ansicht des BGH (XI ZR 96/11) steht einem Bankkunden kein Rückzahlungsanspruch gegen die Bank zu, wenn er TAN-Nummern (unwissentlich) Dritten zugänglich macht, wobei der Vorwurf der leichten Fahrlässigkeit genügt.

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Weitere Referenz eines zufriedenen Mandanten

Diesmal aus der Automobilbranche: Geschäftsführer Stefan Hellinger von Auto-Hellinger & Co. GmbH über die Zusammenarbeit mit unserer Kanzlei: Referenz zum Download

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"Kanzleitaxi" im Einsatz

Seit Freitag, 13. April fährt das erste „Krefelder Kanzlei Dr. Dohr & Kollegen Taxi“ durch Krefeld.

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Referenz eines zufriedenen Mandanten

Feuerstein Haustechnik ist seit Jahren ein zufriedener Mandant unserer Kanzlei und hat dies nun in einer gemeinsam erstellten Fallstudie manifestiert. Link: Fallstudie "Feuerstein Haustechnik"

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Arbeitnehmer krank, was nun?

Rechtliche Folgen einer Erkrankung des Arbeitnehmers.

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Reform des Flensburger Punktesystems geplant

Erste Einzelheiten der für das Jahr 2013 geplanten Reform des Verkehrszentralregisters.

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„Jeder Punkt in Flensburg zählt“

Dieser Beitrag erscheint auch in der Zeitschrift „BUS-Fahrt“ - Ausgabe 3/2012 vom 15.03.2012.

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Kosten bei Zwangsräumung einer Mietwohnung vermeiden

Der Bundesgerichtshof hält die Zwangsräumung nach dem sog. "Berliner Modell" für zulässig.

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Frage nach der Schwerbehinderung ist in seit mindestens sechs Monaten bestehenden Arbeitsverhältnissen zulässig

Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 16.02.2012 (6 AZR 553/10) ist die Frage des Arbeitgebers nach der Schwerbehinderung jedenfalls dann zulässig, wenn das Arbeitsverhältnis bereits mindestens 6 Monate besteht, also der Arbeitnehmer den Sonderkündigungsschutz für behinderte Menschen erworben hat.

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Zur Zulässigkeit von Rauchpausen am Arbeitsplatz

In der Vergangenheit war es usus, am Arbeitsplatz zu rauchen. Der Schutz der Nichtraucher wurde inzwischen aber gesetzlich geregelt und es ist daher heute nicht mehr gestattet, am Arbeitsplatz zu rauchen.

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Wie erhöhe ich die Miete richtig?

Einige essentielle Voraussetzungen sind zu beachten, damit eine Mieterhöhung bei einem Wohnraummietvertrag rechtmäßig ist.

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Aktuelle Entscheidung zu mehrfach befristeten Arbeitsverträgen

Der europäische Gerichtshof hat am 26.01.2012 entschieden (EuGH, Urteil vom 26.01.2012 - C-586/10), dass Arbeitsverträge mehrfach befristet werden können, obwohl ein wiederkehrender oder sogar ständiger Bedarf an Vertretungen besteht, und dass diese Vorgehensweise nicht dem EU-Recht widerspricht.

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Bei Kaufverträgen gibt es kein generelles "Umtauschrecht".

Die Ansicht, dass man innerhalb bestimmter Fristen gekaufte Waren, wie beispielsweise Bekleidung, generell gegen andere Ware oder eine Kaufpreiserstattung umtauschen kann - also ein gesetzliches Rücktrittsrecht hat - ist weit verbreitet. Ein generelles Rücktrittsrecht von Kaufverträgen gibt es gleichwohl nicht.

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Diebstahlshaftung beim internationalen Warentransport - Was ist zu beachten?

Der internationale Warentransport hat in den letzten 10 Jahren stark zugenommen und damit auch die rechtlichen Auseinandersetzungen rund um das Thema „Diebstahlshaftung“

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Aufsichtspflicht einer Mutter bei ihrem fünfjährigen Rad fahrenden Kind - OLG Koblenz Urteil vom 24.8.2011 – 5 U 433/11

Es genügt, wenn eine Begleitperson einem 5 Jahre alten Kind, das auf seinem Fahrrad auf dem Bürgersteig fährt, in Sicht- und Rufweite folgt. Es ist hingegen nicht nötig, eine jederzeitige Eingreifmöglichkeit zu gewährleisten.

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„Jeder Punkt in Flensburg zählt“

Gerade für Berufskraftfahrer ist der Punktestand in Flensburg ständig im Auge zu behalten, da ein Verlust des Führerscheins Existenz bedrohend ist.

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LG Aschaffenburg: Geschäftlich genutzte Facebookprofile sind impressumspflichtig.

Werden Profile in sozialen Netzwerken wie Facebook oder XING geschäftlich genutzt, unterliegen sie der auch ansonsten für Internetauftritte geltenden Impressumspflicht (LG Aschaffenburg, 19.08.2011 - 2 HK O 54/11).

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Bank muss für Haftung des Karteninhabers bei missbräuchlicher Abhebung an Geldautomaten Einsatz der Originalkarte beweisen.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem Urteil vom 29.11.2011 (XI ZR 370/10) seine bisherige Rechtsprechung zu missbräuchlicher Nutzung von Geldautomaten fortgeführt.

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Neue Trinkwasserverordnung

Eigentümer und Vermieter von Mehrfamilienhäusern sind neuerdings dazu verpflichtet, einen Legionellentest durchzuführen, wenn in den betroffenen Häusern das Trinkwasser zentral erwärmt wird.

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Kanzlei Dr. Dohr & Kollegen ab Mitte Dezember 2011 mit neuer Optik

Die Kanzlei wird sich in Kürze neu präsentieren und außerdem Werbung mit einem "Citylightposter" an der Rheinstraße ab Februar 2012 machen.

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Rechtsverhältnisse an einer Ehewohnung nach einer Scheidung

Im Zusammenhang mit der Trennung/Scheidung von Eheleuten stellt sich häufig das Problem, ob und inwieweit das Scheidungsverfahren sich auf ein bestehendes Mietverhältnis auswirkt.

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Vorbehaltlose Zahlung/Erstattung einer Betriebskostennachforderung ist kein deklaratorisches Schuldanerkenntnis

Nach Ansicht des Bundesgerichtshofs gilt dies sowohl für eine vorbehaltlose Zahlung einer Betriebskostennachforderung durch den Mieter, als auch für die vorbehaltlose Erstattung eines sich ergebenden Guthabens durch den Vermieter.

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Kanzlei Dr. Dohr & Kollegen gründet eine Marketing/ Vertriebsabteilung

Um gezielt Unternehmen für das Anwaltsinkasso zu gewinnen, sowie weitere klassische Anwaltsmandanten zu akquirieren, haben wir unser Team durch eine Mitarbeiterin für den Vertrieb und das Marketing zum 1. Oktober 2011 verstärkt.

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Kosten eines Zivilprozesses als außergewöhnliche Belastungen bei der Einkommensteuererklärung

Die Kosten eines Zivilprozesses können bei der Einkommensteuererklärung als außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt werden. Der Bundesfinanzhof (BFH) hat damit seine Rechtsprechnung, die dies nur in engen Ausnahmefällen zuließ, geändert.

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Rechtliche Auswirkungen einer Freiheitsstrafe auf das Arbeitsverhältnis

Die Verurteilung eines Mitarbeiters zu einer mehrjährigen Haftstrafe führt nach einer neueren Entscheidung des BAG zum Recht des Arbeitgebers, die ordentliche Kündigung auszusprechen.

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